Raus aus der Opferrolle – Angst- oder kraftvoll durch die Coronakrise

Blatt im Wind oder Wind? Willst du raus aus der Opferrolle? Momentan erleben wir stürmische Herbstzeiten. Corona mit all seinen Folgeerscheinungen tobt weiter. Wie willst du damit umgehen?

Was steckt eigentlich hinter unserer Angst?

Der eigentliche Virus um den es dabei geht, ist der Angst Virus.

Diese Angst hat schon ein ganzes Leben lang darauf gewartet, gefühlt zu werden.

Sie war von den meisten bekämpft, verdrängt.

Was wir vergessen haben, ist, dass in Wirklichkeit wir die Erschaffer unserer Ängste sind. Wir haben sie mit angsterzeugenden Gedanken seit unserer frühen Kindheit kreiert.

Vieles zum Thema Angst auch auf Micas YouTube-Kanal: >>Klick hier<<.

Wir neigen dazu den Coronavirus und die unfähigen Politiker für unsere Gefühle verantwortlich zu machen. Wir suchen also die Ursache für unsere Gefühle im aussen und fühlen uns als Opfer.

Was denkst du in der momentanen Situation?

Wie denkst du über die Krise?

Wen machst du dafür verantwortlich?

Wie reagierst du auf die mangelnde Bewegungsfreiheit?

Wie reagierst du darauf, wenn du nicht arbeiten kannst oder sogar deine Arbeit verlierst?

Wie landen wir immer wieder in der Opferrolle?

Wieso kommen wir nicht raus aus der Opferrolle?

Du raubst dir deine Kraft und bist in der Opferrolle, wenn du mehr bei anderen bist, als bei dir selbst, wenn du jammerst, wenn du Ausreden benutzt, wenn du mit anderen über die Situation klagst, wenn du Verschwörungstheorien Glauben schenkst.

Als Opfer bist du der Situation und den Umständen ausgeliefert. Du siehst die Schuld immer im aussen und hast nichts damit zu tun. Damit gibst du deine Macht an andere ab. Fühlst du dich momentan den Politikern und dem Staat ausgeliefert? Erlebst du das Maskentragen als Strafe? Es hängt allein von dir ab, ob du dich ausgeliefert fühlst und das Maskentragen als Strafe erlebst oder ob du es zu deiner eigenen Entscheidung machst.

Entscheidung.

Willst du raus aus der Opferrolle?

Keine Krise hat die Macht dich unglücklich zu machen, wenn du es nicht erlaubst. Wenn du jetzt unglücklich bist, gab es das, was dich unglücklich macht, auch schon vorher in deinem Leben. Krisen fordern uns heraus eine neue Ordnung in unser Leben zu bringen. Die Herausforderung anzunehmen ist total anders als uns leid zu tun und bestraft zu fühlen. Es ist die Chance zu wachsen. Das Universum ist grosszügig, es schickt uns immer Herausforderungen an denen wir wachsen können.

Die grundlegende Frage ist, willst du das Blatt im Wind oder der Wind sein?

Wenn du ein Mensch bist, der sich daran gewöhnt hat auf das zu reagieren, was im aussen passiert, bist du wie ein Blatt im Wind. Bist du ein Mensch, der reagiert? Bist du traurig, wütend oder reagierst du mit Angst auf die neuen Coronaregeln? Klagst du zusammen mit anderen Menschen über die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit? Oder benutzt du deinen Geist etwas neues zu erschaffen und tauscht dich mit anderen darüber aus, wie ihr die Welt von morgen seht?

Wie sieht deine Welt von Morgen aus?

Wir sollten uns bewusst darüber sein, wie unser Geist funktioniert. Ein Teil unseres Geistes denkt und ein anderer Teil beweist es. Ja, im Moment ist vieles im argen. Wir haben Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, viele können nicht arbeiten oder haben ihre Arbeit verloren, wir können unsere Lieben nicht sehen…  . Wenn wir uns Horrorszenarien ausmalen, nimmt der beweisführende Teil in uns dies auf und sucht Beweise dafür. Dieser Teil wird immer Beweise finden und immer Recht haben.

Als Blatt im Wind, wartest du auf Erlösung und Impulse von aussen.

Veränderung.

Wenn du der Wind bist, nutzt du das, was da ist, den Schmerz, die Kraft, die Wut und fragst dich, in welche Richtung möchte ich jetzt wehen, was möchte ich unter die Menschen bringen?

Als Wind weisst du, wo du hin willst, du hast eine klare Vision, wie es sein soll.

Wie ist deine Vision der Zukunft?

Schreibe einen Kommentar