Diese Balance hat es in sich

Die Lebens-Bindungs-Balance ist eine echte Herausforderung, sowohl als Begleiter also auch als Partner. Beim Advanced Workshop in Hamburg, der mir insgesamt von der Zusammensetzung der Teilnehmer*innen sehr gut gefiel, begleitete ich zunächst.

Meine Partnerin erlebte offensichtlich sehr heftige Zeiten. Als Begleiter ist es meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass sie diese Zeiten auch durchleben kann, in dem ich den Raum halte der auch Isomataq genannt wird.

Bei dieser Aufgabe war mir sogar Mica mal im Weg, die natürlich nur nach dem Rechten und Linken schaute. Aber ich hatte einen Schutzschild aufgebaut, damit meine Partnerin frei und ungestört die PSYCH-K Lebens-Bindungs-Balance abschließen konnte.

Beim abschließenden Muskeltest: “Ich weiß, wer ich bin, während ich meine Wirklichkeit in jedem Moment miterschaffe!“, testete sie stark und bei der Aussage: “Diese Balance ist jetzt abgeschlossen.” auch.

Ihre Freude war riesig trotz der vielen Tränen, die noch über ihre Wangen liefen. Nach einer Pause war dann ich dran, puh.

Mit dem Tod in Frieden kommen

Egal welche Balance in PSYCH-K gemacht wird, zuerst wird die Erlaubnis dafür eingeholt. Mein Unterbewusstsein war da überzeugter als ich.

Bei der Lebens-Bindungs-Balance aktiviert man zunächst das Thymus-Zentrum und den Hara-Punkt. Zwischen beiden wird ein bestimmtes Atemmuster hergestellt. Dieses wird dann genutzt um 4 unterschiedliche Phasen des Lebens zu durchleben.

  • Von der Zeugung bis zur Geburt
  • Von der Geburt bis jetzt
  • Die bestmögliche Todes-Erfahrung und danach
  • Die schlimmste Todes-Erfahrung und danach

Die Wahrnehmung jeweils nach meinem Tod war unglaublich schön, friedlich und sagenhaft. Selbst nach der schlimmsten Todes-Erfahrung, die ich mir vorstellen konnte, tauchte Gelassenheit auf. Der Schrecken des Todes ist verflogen.

Anders als meine Partnerin wußte ich nicht mehr, wer ich bin, offensichtlich wollte ich in diesem wundervollem Zustand bleiben und nicht mehr zurück. Aber PSYCH-K wäre nicht PSYCH-K, wenn man nicht auch diesen Zustand balancieren könnte.

Meine Begleiterin “balancierte mich zurück”. Nach dem alle Teilnehmer*innen die Balance abgeschlossen hatten, saßen wir in der üblichen Runde. Draußen sah ich einen Baum dessen Blätter sich durch den Wind bewegten.

Fasziniert von diesem Schauspiel hörte ich kaum was gesprochen wurde, alles war so klar und selbstverständlich. Alles, was in dem Raum gesagt und insbesondere gefragt wurde, war für mich unwesentlich.

Für mich gab es keine Fragen mehr, jedes Wort war überflüssig.

Die Bindung an das Leben und der Frieden mit dem Tod ist eine tolle Sache 🙂
Vielen Dank Mica,
Herzliche Grüße, Uwe
Stegmann

Meine Psych-K Webseite: https://gesundheit-schutz-bewusstsein.de/